
Einjähriger Verkehrsversuch auf der Balduinbrücke
Radverkehr soll auf der Straße stattfinden, Überholverbot, Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, Neugestaltung Knotenpunkt Burgstraße
Geschätzte Gesamtkosten rund 263.000,00 Euro
Die Wählergruppe Schängel sagt NEIN zu diesem teuren Verkehrsversuch.
Wenn Fahrradfahrer das Tempo bestimmen, führt dies zu einer Verschlechterung des ÖPNV. Längere Fahrzeiten, Zeitverlust in der Taktung der Koveb und anderer Verkehrsbetriebe, das eventuelle Nichteinhalten der Anschlusslinien, all das macht Busfahren unzuverlässig und unattraktiv.
Die WGS fordert:
– eine Verkehrspolitik, die ALLE Verkehrsteilnehmer gleichwertig im Blick hat,
– verstärkte Kontrollen der Fahrradfahrer auf der Balduinbrücke, die rechtswidrig den Geh- und Radweg stadteinwärts benutzen und deshalb eine Gefahr für die Fußgänger darstellen
– eine Prüfung, ob der 1,50 m breite Radweg stadtauswärts tiefer gelegt oder der Fußweg erhöht werden kann, damit es eine bessere räumliche Trennung zum Fußweg gibt.
